Mittwoch, 24. Februar 2010
Rocket Stove
Neulich habe ich auf Youtube ein nettes Video entdeckt über den sogenannten Rocket Stove (Das Video auf Youtube). Bei diesen Asuführungen musste ich schmunzeln, da es mich an unsere Entwicklungsabteilung erinnert hat, die vor mehr als 20 Jahren eine ähnliche Anordnung aufgebaut hat. Daran sieht man, dass man sich jetzt auch langsam in Amerika über effiziente Holzheizungen gedanken macht. Einfacher wäre es natürlich gleich einen richtig geplanten und gebauten echten Kachelofen in das Wohnzimmer zu bauen, da diese Rocket Stoves eher in einen Versuchraum oder bestenfalls in eine Fabrikshalle passen, da leider auch die Geruchsbelästigung dieser Heizungsart etwas stört. Aber dennoch sollte man anerkennend festhalten, dass man damit auf einem guten Weg der Entwicklung ist. Freilich wäre es einfacher und auch optisch ansprechender, sich gleich für einen echten Spirit of Fire KAchelofen zu entscheiden, da man dadurch offensichtlich mehr als 20 Jahre weiter in der Entwicklung ist und auch technisch am neuesten Stand ist.
Dienstag, 23. Februar 2010
Die Ästhetik der Struktur
Wir leben in einer Welt, in der wir umgeben sind von natürlich gewachsenen Strukturen. Der Beginn der Struktur ist gleichzeitig der Beginn der Weltgeschichte. Immer dann, wenn in der Entstehungsgeschichte eine Materie genügend Zeit hatte, ihre „innere Ordnung“ zu finden, hatte diese Materie Zeit, eine Struktur zu bilden. Blieb die Zeit für diese innere Ordnung nicht, konnte sich Materie nur zu amorphen Klumpen zusammenfinden – ohne Struktur. In der modernen Petrochemie machte man sich diesen Effekt zunutze und fand durch das amorphe Zusammenfügen Ausgangsstoffe für uniforme Massenware – der Kunststoff war geboren, und das war auch der Ausgangspunkt für maschinell gefertigte Serienprodukte.
Beobachten wir Strukturen genauer, stellen wir fest, dass uns kleine ausschnitte dieser Strukturen ungeordnet erscheinen, und die für unsere Sinne, gefällige Gestalt wir d erst bei der Erfassung des Ganzen erkennbar – wir spüren lediglich, dass erwähnte Unordnung einer höheren Ordnung unterliegt.
Wir Menschen haben ein natürliches Bestreben, uns mit solchen gewachsenen Strukturen zu umgeben, da sie unser Dasein widerspiegeln und daher unser inneres Gleichgewicht positiv beeinflussen. In unserer Freizeit versuchen wir stets, unserem Alltagstrott zu entkommen, um unser seelisches Gleichgewicht zu finden. Wie es durch Spaziergänge im herbstlichen Blätterwald in der freuen Natur, wo wir ständig umgeben sind von dieser einfachen, vollkommenen Schönheit, sei es am Strand, wo wir stundenlang die Wogen des Meeres beobachten können und die tosende Brandung sich stets zu neuen einzigartigen Eindrücken formiert, oder wir beobachten auch nur die Einfachheit und Schönheit der Wolkenstruktur am Himmel. Es gibt unzählige Beispiele, anhand derer wir die Strukturen der Natur und letztendlich unser Selbst eingebettet in unsere Umwelt erfahren.
Um diesen inneren Ausgleich nicht nur auf wenige Urlaubstage im Jahr zu beschränken, versuchen wir in unserem Alltag gewachsene Strukturen einzubinden und dadurch ständig unser Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.
Da wir uns bis zu 90% in geschlossen Räumen aufhalten, versuchen wir, in unserer künstlichen Umwelt diese Ausgleichspole zu platzieren. In unseren Wohnräumen stellen wir Pflanzen auf, und wir achten bei der Wahl unserer Einrichtung auf natürlich gewachsene Ausgangsmaterialien. Auch hier versucht die Industrie, durch künstlich erstellte Strukturverfahren diese Bedürfnis zu befriedigen, jedoch erkennen unsere Sinne diese nicht gewachsenen Strukturen auf Anhieb, da sie lediglich einen oberflächlichen Eindruck einer Struktur erwecken.
Wir sind bestrebt, unseren Wohnraum so zu gestalten, dass er unserem Lebensstil, unseren Bedürfnissen entspricht. Wir wollen uns in unseren „eigenen vier Wänden“ wohl fühlen und neue Energien für den Alltag sammeln – wir wollen einen inneren Ausgleich schaffen. Wir verwenden dazu natürlich gewachsene Materialien und setzen sie so ein, dass ihre spezifischen Vorteile und ihre Struktur sich harmonisch ergänzen und so ihre vollkommene Schönheit offenbaren.
Als Möbelmaterial kommt sehr häufig Holz zum Einsatz, das durch seinen harmonisch strukturierten Aufbau sehr beruhigend wirkt. Als Bezüge werden sehr gerne natürliche Stoffe aus gewachsener Wolle, Baumwolle oder aus Leder verwendet, die von ihren Eigenschaften unsere Sinne stimulieren.
Einen wesentlichen Punkt stellt in unseren Breiten die Heizung dar. Durch die hektische Entwicklung in der Industrialisierung etablierten sich unpersönliche Zentralheizungen, die unserem entwicklungsgeschichtlich begründeten Bedürfnis des „Versammelns um eine Feuerstelle“ entgegenwirkten. Langsam wurde erkannt, dass die Holzheizung – der Kachelofen – im Wohnraum unserem eigentlichen Urbedürfnis entspricht.
Durch die ständig steigenden Anforderungen im Bereich Design im Wohnbereich änderte sich auch der Anspruch an die Kachelofenaußenhülle.
Zum einen erwartet der Kunde zu Recht eine durchgehende homogene Keramikaußenhaut, und zum anderen soll die Kachelofenaußenhaut der Persönlichkeit entsprechen und eine gewachsene Struktur – Individualität besitzen.
Die handgeformte Voll-Kachellinie SPIRIT OF FIRE zeichnet sich durch dies gewachsene Struktur aus. Jede Vollkachel ist von hand angefertigt und stellt für sich ein Unikat dar. Die Kombination dieser Einzelteile ergibt ein vollkommenes, harmonisches Ganzes, das zur Gänze unserem Verlangen nach Individualität und Wohlbefinden nachkommt.
Jeder Kachelofen ergibt durch seine vollkeramische Außenhaut ein strukturiertes, natürliches Kunstwerk, das in seiner Gesamtheit auf uns wirkt. Durch kreative Kombination der einzelnen Formteile lassen sich die einzelnen Formteile lassen sich die ausgefallensten Wünsche realisieren. Die Glasuren reichen von Velvetblau, Moosgrün, über ein zeitgerechtes Toskanacotto bis hin zum dezenten Timberweiß. Die Vollkachelserie „Naturell“ rundet das Programm ab. Durch Handveredelung wird diese Oberfläche zu eigenständigen Design-Linie.
Beobachten wir Strukturen genauer, stellen wir fest, dass uns kleine ausschnitte dieser Strukturen ungeordnet erscheinen, und die für unsere Sinne, gefällige Gestalt wir d erst bei der Erfassung des Ganzen erkennbar – wir spüren lediglich, dass erwähnte Unordnung einer höheren Ordnung unterliegt.
Wir Menschen haben ein natürliches Bestreben, uns mit solchen gewachsenen Strukturen zu umgeben, da sie unser Dasein widerspiegeln und daher unser inneres Gleichgewicht positiv beeinflussen. In unserer Freizeit versuchen wir stets, unserem Alltagstrott zu entkommen, um unser seelisches Gleichgewicht zu finden. Wie es durch Spaziergänge im herbstlichen Blätterwald in der freuen Natur, wo wir ständig umgeben sind von dieser einfachen, vollkommenen Schönheit, sei es am Strand, wo wir stundenlang die Wogen des Meeres beobachten können und die tosende Brandung sich stets zu neuen einzigartigen Eindrücken formiert, oder wir beobachten auch nur die Einfachheit und Schönheit der Wolkenstruktur am Himmel. Es gibt unzählige Beispiele, anhand derer wir die Strukturen der Natur und letztendlich unser Selbst eingebettet in unsere Umwelt erfahren.
Um diesen inneren Ausgleich nicht nur auf wenige Urlaubstage im Jahr zu beschränken, versuchen wir in unserem Alltag gewachsene Strukturen einzubinden und dadurch ständig unser Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.
Da wir uns bis zu 90% in geschlossen Räumen aufhalten, versuchen wir, in unserer künstlichen Umwelt diese Ausgleichspole zu platzieren. In unseren Wohnräumen stellen wir Pflanzen auf, und wir achten bei der Wahl unserer Einrichtung auf natürlich gewachsene Ausgangsmaterialien. Auch hier versucht die Industrie, durch künstlich erstellte Strukturverfahren diese Bedürfnis zu befriedigen, jedoch erkennen unsere Sinne diese nicht gewachsenen Strukturen auf Anhieb, da sie lediglich einen oberflächlichen Eindruck einer Struktur erwecken.
Wir sind bestrebt, unseren Wohnraum so zu gestalten, dass er unserem Lebensstil, unseren Bedürfnissen entspricht. Wir wollen uns in unseren „eigenen vier Wänden“ wohl fühlen und neue Energien für den Alltag sammeln – wir wollen einen inneren Ausgleich schaffen. Wir verwenden dazu natürlich gewachsene Materialien und setzen sie so ein, dass ihre spezifischen Vorteile und ihre Struktur sich harmonisch ergänzen und so ihre vollkommene Schönheit offenbaren.
Als Möbelmaterial kommt sehr häufig Holz zum Einsatz, das durch seinen harmonisch strukturierten Aufbau sehr beruhigend wirkt. Als Bezüge werden sehr gerne natürliche Stoffe aus gewachsener Wolle, Baumwolle oder aus Leder verwendet, die von ihren Eigenschaften unsere Sinne stimulieren.
Einen wesentlichen Punkt stellt in unseren Breiten die Heizung dar. Durch die hektische Entwicklung in der Industrialisierung etablierten sich unpersönliche Zentralheizungen, die unserem entwicklungsgeschichtlich begründeten Bedürfnis des „Versammelns um eine Feuerstelle“ entgegenwirkten. Langsam wurde erkannt, dass die Holzheizung – der Kachelofen – im Wohnraum unserem eigentlichen Urbedürfnis entspricht.
Durch die ständig steigenden Anforderungen im Bereich Design im Wohnbereich änderte sich auch der Anspruch an die Kachelofenaußenhülle.
Zum einen erwartet der Kunde zu Recht eine durchgehende homogene Keramikaußenhaut, und zum anderen soll die Kachelofenaußenhaut der Persönlichkeit entsprechen und eine gewachsene Struktur – Individualität besitzen.
Die handgeformte Voll-Kachellinie SPIRIT OF FIRE zeichnet sich durch dies gewachsene Struktur aus. Jede Vollkachel ist von hand angefertigt und stellt für sich ein Unikat dar. Die Kombination dieser Einzelteile ergibt ein vollkommenes, harmonisches Ganzes, das zur Gänze unserem Verlangen nach Individualität und Wohlbefinden nachkommt.
Jeder Kachelofen ergibt durch seine vollkeramische Außenhaut ein strukturiertes, natürliches Kunstwerk, das in seiner Gesamtheit auf uns wirkt. Durch kreative Kombination der einzelnen Formteile lassen sich die einzelnen Formteile lassen sich die ausgefallensten Wünsche realisieren. Die Glasuren reichen von Velvetblau, Moosgrün, über ein zeitgerechtes Toskanacotto bis hin zum dezenten Timberweiß. Die Vollkachelserie „Naturell“ rundet das Programm ab. Durch Handveredelung wird diese Oberfläche zu eigenständigen Design-Linie.
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Montag, 8. Februar 2010
Kachelofen und Kamin Hausmesse
Auf über 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentiert Spirit of Fire die neuesten Trends im Kachelofenbau! Vom 19.- 21. Februar findet in den Fürstenfelder Räumlichkeiten wirder die Kachelofen und Kamin Frühjahrsmesse statt.
Besucher haben an diesen Tagen die Gelegenheit sich umfassend zum Thema Heizen mit Holz zu informieren. Das ist die Gelegenheit sich individuell und persönlich beraten zu lassen wie man mit einem Kachelofen Geld sparen kann. Denn Heizen mit Holz ist die mit Abstand günstigste Form des Heizens. Zudem schont es die Umwelt und fördert die heimische Wirtschaft, durch eine hohe regionale Wertschöpfung.
Besucher haben an diesen Tagen die Gelegenheit sich umfassend zum Thema Heizen mit Holz zu informieren. Das ist die Gelegenheit sich individuell und persönlich beraten zu lassen wie man mit einem Kachelofen Geld sparen kann. Denn Heizen mit Holz ist die mit Abstand günstigste Form des Heizens. Zudem schont es die Umwelt und fördert die heimische Wirtschaft, durch eine hohe regionale Wertschöpfung.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Der neue Specksteinofen


Neue Specksteinofen Generation!
Bisher waren Specksteinöfen meist sehr graue, etwas altmodisch wirkende Öfen. Zwar gab es eine entsprechende Fangemeinde, denen dieses Design sehr gut gefallen hat, aber dennoch war der Specksteinofen eher eine Randerscheinung. Das sollte sich jetzt ändern! Denn Spirit of Fire brachte unter dem Titel „Speckstein trifft Speicherofen“ ein völlig neues Konzept des Specksteinofens auf den Markt.
Die Idee dahinter ist grundsätzlich –wie bei vielen guten Ideen- sehr simpel! Warum nicht einfach die Vorteile dieser beiden Welten kombinieren zu einem neuen Ganzen.
Die Vorteile des Specksteins sind ja bereits seit langem bekannt. Er hat durch seine hohe Dichte, seinem spezifischen Gewicht sowie seinen physikalischen Eigenschaften eine sehr hohe Speicherkapazität. Was liegt da näher, als den Speckstein als Speichermaterial zu verwenden. Aber genau diese Eigenschaften machen den Speckstein auch als Innenausbaumaterial für Öfen ungeeignet. Der Grund liegt in der hohen Wärmedynamik des Specksteins. Dieser entzieht dem Feuerraum zu viel Energie, was dazu führt, dass es zu Problemen bei der Erreichung der optimalen Brennraumtemperatur kommt und somit keine saubere Verbrennung ermöglicht.
Genau da ist die Grundofenfeuerung dem klassischen Specksteinofen überlegen! Durch den Einsatz von Schamotte (aber Vorsicht!! hier gibt es sehr viele qualitative Unterschiede!), oder noch besser Luxit (ein speziell für Scheitholzfeuerungen entwickeltes Innenausbaumaterial), sorgt diese Feuerungstechnik für eine sehr saubere Verbrennung bei einem hohen Wirkungsgrad. Verbaut werden diese Holzfeuerungen meist mit Ofenkacheln zum klassischen Kachelofen.
Genau diesen Umstand trägt Spirit of Fire Rechnung und stellt nun den Speicherofen mit Specksteinmantel vor. Dabei wird die bestens bewährte Kachelofenfeuerung mit einem Specksteinmantel umbaut. Das hat den Vorteil, dass eine perfekte Feuerung im Inneren des, für die Wärmestrahlung sehr gut geeigneten, Specksteinmantels liegt. Somit hat dieser neue Specksteinofen die designmäßige Leichtigkeit moderner Kachelöfen und steht diesen auch in der Leistung um nichts nach.
Da dieses Ofenkonzept aus der Scheibehofer Ideenschmiede stammt, fügt sich der Specksteinofen auch homogen in die gesamte Spirit of Fire Philosophie ein. Das bedeutet, dass auch beim Specksteinofen eine wärmetechnisch optimierte Wandstärke von 5cm zum Einsatz kommt und auch beim Specksteinofen der gesamte Speichermantel homogen aufgebaut wird. Das Einzigartige ist aber die Kombinierbarkeit mit der Vollkachelnaturell mit Putzoptik. Daher sind dem Ofenplaner all Tore offen um für jeden Geschmack eine passende Lösung parat zu haben, da dieser Specksteinofen den individuellen Bedürfniussen und Geschmäckern angepasst werden kann.
Alles in allem kann gesagt werden, dass dieser neue Specksteinofen eine Bereicherung für die gesamte Branche ist, da er dem Speckstein neue Flügel verleiht!
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Mittwoch, 27. Januar 2010
Extreme Temperaturen im Winter
Derzeit herrschen extrem tiefe Temperaturen. Diese ungewönliche Kälte, die derzeit hier in Mitteleuropa herrscht, bedeutet natürlich auch für die Heizungen eine enorme Belastungsprobe. Besonders auch die sonst sehr beliebten Wärmepumpen zeigen Ihre Belastungsgrenzen, da bei deisen extremen Temperaturen auch die Stromkosten in die Höhe schnellen.
In diesem Zusammenhang wurden mir durchaus interessante Informationen zugetragen!
Wenn man, auch nur als Zusatzheizung einen Kachelofen oder Kamin bei diesen eisigen Verhältnissen einheizt, entlastet das die Wärmepumpen ganz deutlich und die Stromkosten explodieren nicht so stark. Wieder ein Argument, dass für diese wohl behaglichste Form der Wärme spricht - Der Kachelofen!
In diesem Zusammenhang wurden mir durchaus interessante Informationen zugetragen!
Wenn man, auch nur als Zusatzheizung einen Kachelofen oder Kamin bei diesen eisigen Verhältnissen einheizt, entlastet das die Wärmepumpen ganz deutlich und die Stromkosten explodieren nicht so stark. Wieder ein Argument, dass für diese wohl behaglichste Form der Wärme spricht - Der Kachelofen!
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Donnerstag, 7. Januar 2010
Viele Studien haben ergeben, dass ein Kachelofen eine Vielzahl positiver Aspekte hat.
Gesundheitlich bringt ein Kachelofen besonders für empfindliche Menschen einen enormen Fortschritt! Er senkt die Herzfrequenz und durch die Wärmestrahlung empfindet man dieselbe Behaglichkeit bei geringerer Raumlufttemperatur - Was den Organismus entlastet.
Auch ökologisch ist der Kachelofen ein zukunftsweisendes Heizungssystem, da er mit Holz befeuert wird. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der CO2 neutral ist und daher nicht zum Treibhauseffekt beiträgt! Außerdem ist ein Kachelofen - richtig gebaut- ein Sparmeister durch geringen Holzverbrauch.
Gesundheitlich bringt ein Kachelofen besonders für empfindliche Menschen einen enormen Fortschritt! Er senkt die Herzfrequenz und durch die Wärmestrahlung empfindet man dieselbe Behaglichkeit bei geringerer Raumlufttemperatur - Was den Organismus entlastet.
Auch ökologisch ist der Kachelofen ein zukunftsweisendes Heizungssystem, da er mit Holz befeuert wird. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der CO2 neutral ist und daher nicht zum Treibhauseffekt beiträgt! Außerdem ist ein Kachelofen - richtig gebaut- ein Sparmeister durch geringen Holzverbrauch.
Mittwoch, 22. August 2007
Eine Übersicht der verschiedenen Ofentypen
Kaminofen (Schwedenofen)
Ein von der Industrie gefertigtes Heizgerät aus Metall, das im Dauerbrand beheizt wird. Die durch die Holzverbrennung freigesetzte Energie wird durch die Metallteil, zum Großteil in Form von Konvektionswärme, in den Raum abgegeben. Schnelle Wärmeabgabe und günstige Anschaffungskosten zeichnen dieses Heizgerät aus.
Kamin
Der Kamin besteht aus einem Heiztechnikteil aus Metall mit leichter Innenschamottierung, in dem die Verbrennung des Holzes stattfindet. Die Temperatur des Rauchgases wird durch Umlenkungen und Kühlrippen so stark reduziert, dass ein direkter Anschluss an den Schornstein möglich ist. Der Kamineinsatz wir im Dauerbrand betrieben und ermöglicht durch die rasche Warmluftabgabe ein dynamisches, stimmungsvolles Heizen.
Eine speicherfähig ausgeführte Verblendung des Kamineinsatzes sorgt für einen kleinen Wärmespeicher und eine individuelle Verbaubarkeit. Sichtscheiben in den unterschiedlichsten Größenordnungen und Formen zeichnen diese Heizgeräte aus.
Eingebaute Speicherteile und Wasserwärmetauscher erweitern den Einsatzbereich dieses Anlagentyps.
Kombi Ofen
Dieser Ofentyp wird 1-3 mal pro Tag beheizt. Der Feuerungsraum besteht aus einem Heizeinsatz (Ofen aus Metall mit Innenschamottierung), der die Wärme in Form von Warmluft rasch in den Raum abgibt. Eine keramische (schamottierte) Zugführung speichert die Energie des heißen Rauchgases und heizt dadurch mit gesunder Strahlungswärme den Aufstellungsraum.
Der Kombi Ofen vereinigt rasche Wärmeabgabe mit angenehmer Speicherwärme.
Dieser Anlagentyp ist fast ausschließlich mit Sichtscheiben ausgestattet und wird sehr häufig mit Abbrandregelung, einer zweiter Fülltüre oder Wasserwärmetauscher gebaut.
Speicherofen (Grundofen)
Der Grundofen wird ein- bis zweimal pro Tag (Zeitbrand) beheizt. Er besteht aus einem Feuerraum und einer keramische Zugführung die aus speicherfähigen Schamottematerialien gemauert ist. Die Energie der Flamme und des heißen Rauchgases wird durch das Schamottematerial aufgespeichert und über einen Zeitraum von 12-24 Stunden langsam als angenehme Strahlungswärme in den Aufstellungsraum abgegeben.
Sichtscheiben, automatische Abbrandregelungen, Luftführungen in angrenzende Räume, Wasserwärmetauscher usw. erweitern das Einsatzgebiet dieses traditionellen Ofentyps.
Tischherd
Ein Tischherd stellt eine Kombination aus Koch- und Heizgerät da. Durch einen, unter der Herdplatte liegenden, Feuerungsraum wir die Energie bei der Holzverbrennung freigesetzt. Das heiße Rauchgas erwärmt die darüber liegende Herdplatte und in vielen Fällen auch ein seitlich angebautes Bratrohr. Eine verkachelte bzw. verputzte Außenhülle des Tischherdes erhöht die Speicherzeit und sorgt für eine angenehme Strahlungswärmeabgabe im Aufstellungsraum. Eingebaute Wasserwärmetauscher erweitern das Einsatzgebiet einer Tischherdanlage bis hin zur Ganzhausheizung.
Aufsatzherd
Ein Aufsatzherd ist Kombination aus Koch- und Heizgerät. Die im Feuerungsraum freigesetzte Energie wird zum Teil als schnelle Wärme über die Herdplatte abgegeben. Das übrige, heiße Rauchgas wird durch eine Zugführung in einen Speicherteil geleitet und sorgt für lang anhaltende Strahlungswärme und die Erwärmung einer eingebauten Bratröhre oder eines Wasserschiffes. Eingebaute Wasserwärmetauscher erweitern das Einsatzgebiet einer Aufsatzherdanlage bis hin zur Ganzhausheizung.
Backofen oder Pizzaofen
Ein in Gewölbeform gebauter Feuerungsraum dient gleichzeitig als Backofen. Ein Aschefall ermöglicht komfortables Kochen und Backen im Ess- und Wohnbereich. Unterschiedlichste Größenordnungen und Formen ermöglichen einen Einsatz im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Vom ofenfrischen Brot bis zur Pizza, vom Kotelett bis zum Fischgericht reicht der Einsatzbereich dieses Kochgerätes.
Wasserbeheizter Kachelofen
Diese Art von Kachelofen wird von einer Zentralheizung mittels Rohrleitungen mit Wärme versorgt. Mögliche Vorlauftemperaturen von bis zu 80°C erzeugen angenehme Strahlungswärme. Die Flexibilität der Rohrleitungen bietet nahezu uneingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten. Die gewünschten Oberflächentemperaturen lassen sich geschickt über eine Heizungssteuerung justieren.
Weitere Infos unter
Kachelofenverband
Spirit of Fire Kachelöfen und Kamine
Stand: Februar 2009
Ein von der Industrie gefertigtes Heizgerät aus Metall, das im Dauerbrand beheizt wird. Die durch die Holzverbrennung freigesetzte Energie wird durch die Metallteil, zum Großteil in Form von Konvektionswärme, in den Raum abgegeben. Schnelle Wärmeabgabe und günstige Anschaffungskosten zeichnen dieses Heizgerät aus.
Kamin
Der Kamin besteht aus einem Heiztechnikteil aus Metall mit leichter Innenschamottierung, in dem die Verbrennung des Holzes stattfindet. Die Temperatur des Rauchgases wird durch Umlenkungen und Kühlrippen so stark reduziert, dass ein direkter Anschluss an den Schornstein möglich ist. Der Kamineinsatz wir im Dauerbrand betrieben und ermöglicht durch die rasche Warmluftabgabe ein dynamisches, stimmungsvolles Heizen.
Eine speicherfähig ausgeführte Verblendung des Kamineinsatzes sorgt für einen kleinen Wärmespeicher und eine individuelle Verbaubarkeit. Sichtscheiben in den unterschiedlichsten Größenordnungen und Formen zeichnen diese Heizgeräte aus.
Eingebaute Speicherteile und Wasserwärmetauscher erweitern den Einsatzbereich dieses Anlagentyps.
Kombi Ofen
Dieser Ofentyp wird 1-3 mal pro Tag beheizt. Der Feuerungsraum besteht aus einem Heizeinsatz (Ofen aus Metall mit Innenschamottierung), der die Wärme in Form von Warmluft rasch in den Raum abgibt. Eine keramische (schamottierte) Zugführung speichert die Energie des heißen Rauchgases und heizt dadurch mit gesunder Strahlungswärme den Aufstellungsraum.
Der Kombi Ofen vereinigt rasche Wärmeabgabe mit angenehmer Speicherwärme.
Dieser Anlagentyp ist fast ausschließlich mit Sichtscheiben ausgestattet und wird sehr häufig mit Abbrandregelung, einer zweiter Fülltüre oder Wasserwärmetauscher gebaut.
Speicherofen (Grundofen)
Der Grundofen wird ein- bis zweimal pro Tag (Zeitbrand) beheizt. Er besteht aus einem Feuerraum und einer keramische Zugführung die aus speicherfähigen Schamottematerialien gemauert ist. Die Energie der Flamme und des heißen Rauchgases wird durch das Schamottematerial aufgespeichert und über einen Zeitraum von 12-24 Stunden langsam als angenehme Strahlungswärme in den Aufstellungsraum abgegeben.
Sichtscheiben, automatische Abbrandregelungen, Luftführungen in angrenzende Räume, Wasserwärmetauscher usw. erweitern das Einsatzgebiet dieses traditionellen Ofentyps.
Tischherd
Ein Tischherd stellt eine Kombination aus Koch- und Heizgerät da. Durch einen, unter der Herdplatte liegenden, Feuerungsraum wir die Energie bei der Holzverbrennung freigesetzt. Das heiße Rauchgas erwärmt die darüber liegende Herdplatte und in vielen Fällen auch ein seitlich angebautes Bratrohr. Eine verkachelte bzw. verputzte Außenhülle des Tischherdes erhöht die Speicherzeit und sorgt für eine angenehme Strahlungswärmeabgabe im Aufstellungsraum. Eingebaute Wasserwärmetauscher erweitern das Einsatzgebiet einer Tischherdanlage bis hin zur Ganzhausheizung.
Aufsatzherd
Ein Aufsatzherd ist Kombination aus Koch- und Heizgerät. Die im Feuerungsraum freigesetzte Energie wird zum Teil als schnelle Wärme über die Herdplatte abgegeben. Das übrige, heiße Rauchgas wird durch eine Zugführung in einen Speicherteil geleitet und sorgt für lang anhaltende Strahlungswärme und die Erwärmung einer eingebauten Bratröhre oder eines Wasserschiffes. Eingebaute Wasserwärmetauscher erweitern das Einsatzgebiet einer Aufsatzherdanlage bis hin zur Ganzhausheizung.
Backofen oder Pizzaofen
Ein in Gewölbeform gebauter Feuerungsraum dient gleichzeitig als Backofen. Ein Aschefall ermöglicht komfortables Kochen und Backen im Ess- und Wohnbereich. Unterschiedlichste Größenordnungen und Formen ermöglichen einen Einsatz im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Vom ofenfrischen Brot bis zur Pizza, vom Kotelett bis zum Fischgericht reicht der Einsatzbereich dieses Kochgerätes.
Wasserbeheizter Kachelofen
Diese Art von Kachelofen wird von einer Zentralheizung mittels Rohrleitungen mit Wärme versorgt. Mögliche Vorlauftemperaturen von bis zu 80°C erzeugen angenehme Strahlungswärme. Die Flexibilität der Rohrleitungen bietet nahezu uneingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten. Die gewünschten Oberflächentemperaturen lassen sich geschickt über eine Heizungssteuerung justieren.
Weitere Infos unter
Kachelofenverband
Spirit of Fire Kachelöfen und Kamine
Stand: Februar 2009
Labels:
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